Wohnungsfotos – mit 5 einfachen Tipps bessere Bilder erhalten!

In ein Immobilienexposé gehören immer Fotos, die dem Interessenten anschaulich Größe, Aufteilung und Charakter des Objekts vermitteln. Schließlich sollte der Wohnungssuchende so zügig wie möglich entscheiden können, ob die Mietwohnung seinen Vorstellungen entspricht. Umso wichtiger, dass Vermieter in Ihren Wohnungsfotos die Qualitäten der Immobilie unterstreichen und der Betrachter sich visuell wohlfühlt. Mit unseren 5 Tipps gelingt Ihnen das!

Tipp 1: Wohnungsfotos – Ordnung und Raumgefühl schaffen

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Ganz zu Beginn sollten Sie natürlich die Wohnung aufräumen und sauber machen. Das gilt auch, wenn sie momentan leer steht, denn wahllos herumliegende Gegenstände bringen Unruhe ins Bild. Nehmen Sie sich etwas Zeit und planen Sie jedes Foto einen Moment.

Das gewünschte Ergebnis sollte dem Betrachter ein angenehmes Raumgefühl vermitteln. Möchten Sie die Atmosphäre des Wohnzimmers einfangen, rücken Sie die Möbel noch einmal in harmonische Abstände und räumen Sie alles Unnötige weg. Allzu persönliche Dinge, wie Fotos, Bücher, Kleidung machen es dem Betrachter schwerer, sich selbst in das gezeigte Setting hinein zu versetzen.

Tipp 2: Bildausschnitt auswählen und dezent dekorieren

Besonders bei möblierten Wohnungen sollten Sie zuvor den richtigen Bildausschnitt wählen. Suchen Sie sich Arrangements, die einen angenehmen Eindruck machen. Das kann zum Beispiel die gemütliche Sitzecke in der Wohnküche sein.

Mit einem dekorativen Blumenstrauß oder einer Obstschale auf dem Esstisch lassen Sie den Raum lebendiger wirken. Fixieren Sie den Bildausschnitt so, dass Sie keine abgeschnittenen Möbel im Bild haben, ggf. rücken Sie andere Möbel zur Seite oder schneiden das Bild anschließend zu. Achten Sie beim Fotografieren auf folgende Punkte:

  •  keine abgeschnittenen Gegenstände im Bild belassen

  • die Kamera gerade halten. Oft ist es bei der Immobilienfotografie hilfreich, das Bild an einer senkrechten Linie auszurichten.

  • Machen Sie einige Probeaufnahmen und überprüfen Sie direkt, ob störende Elemente im Bild sind.

  • Verlaufen die Linien harmonisch, ist die Position der Gegenstände stimmig?

Tipp 3: Perspektive und Querformat in Wohnungsfotos

Da man bei Fotos für ein Wohnungsinserat möglichst viel des Raumes zeigen möchte, sollten Sie zwei einfache Dinge berücksichtigen:

  • Fotografieren Sie generell im Querformat. Das entspricht dem natürlichen Blickfeld und Sie zeigen einen weiten Ausschnitt. Nur in Ausnahmen, wenn es sich um einen sehr kleinen Raum handelt, nutzen Sie das Hochformat.

  • Fotografieren Sie Räume aus diagonaler Sicht. Machen Sie am besten jeweils ein Bild aus allen vier Ecken und wählen Sie die beiden gelungensten aus. Anhand von zwei entgegengesetzten Perspektiven lässt sich eine Räumlichkeit visuell gut erfassen.

Dabei sollten Sie die Kamera gerade halten oder ein Stativ nutzen, damit keine Verzerrungen entstehen. Die Kamera sollte sich auf einer Höhe von ca. einem Meter befinden, so dass Sie sowohl ein Stück der Decke als auch des Bodens zeigen.

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Gut zu wissen: Ziert eine schöne Fassade das Haus, sollten Sie auch diese in Ihr Inserat aufnehmen: Fotografieren Sie dabei am besten von der Seite über die Länge der Fassade. Dadurch erhält Ihr Objekt eine dreidimensionale Wirkung.

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Tipp 4: Lichtverhältnisse in Wohnungsfotos

Tagsüber eignen sich die Lichtverhältnisse am besten. Bei der Aufnahme von Innenräumen sollten Sie jedoch direktes Sonnenlicht, das durch ein Fenster einfällt, vermeiden, da andernfalls Stellen überbelichtet werden könnten. Ist ein Bild etwas zu dunkel, lässt es sich anschließend aufhellen. Bei Überbelichtung können Sie dagegen wenig ändern.


Home kümmert sich um das Inserat Ihrer Wohnung und arbeitet mit professionellen Fotografen zusammen, die visuell das beste aus Ihrer Immobilie rausholen. Das verursacht keine zusätzlichen Kosten und ist nur ein Schritt in unserem umfassenden Vermarktungsprozess, der zügige Erfolge bei einer Vermietung verspricht.

Tipp 5: Blick auf die Details

Haben Sie alle wesentlichen Räumlichkeiten abgelichtet, können Sie noch einmal die Details in den Blick nehmen. Gibt es besonders schöne Stellen, die Sie dem Interessenten nicht vorenthalten möchten? Ein Ausschnitt des restaurierten Deckenstucks, der Ausblick vom Balkon oder der gediegene Treppenaufgang des Altbaus? Mit einigen Detailaufnahmen können Sie Ihrem Inserat zusätzlichen Reiz verleihen.

Im Nachhinein lassen sich noch kleine Fehler durch Bildbearbeitung beheben. Nutzen Sie dafür einfach ein kostenloses Programm für PC oder Smartphone:

  • Falls Sie nicht den richtigen Bildausschnitt erwischt haben, schneiden Sie das Bild anschließend passend zu.

  • auch hinsichtlich Helligkeit, Kontrast und Farben können Sie, auch ohne größere Vorkenntnisse, die Bilder leicht noch etwas anpassen.

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